
Bauhaus
in Thüringen
Jetzt Haus bauen
Flair 124
Das Flair 124 mit Flachdach eignet sich für Paare und Familien, die auf zwei Vollgeschossen funktional und dennoch großzügig wohnen möchten. Je nach Variante stehen rund 123 bis 129 m² Netto-Raumfläche zur Verfügung. Der besondere Wohnvorteil liegt in der kompakten Gebäudeform und den flexibel nutzbaren Zimmern im Obergeschoss. Ob das Haus auf Ihrem Grundstück umgesetzt werden kann, hängt unter anderem von Baufenster, Geschossigkeit und zulässiger Dachform ab.
Stadtvilla 145
Die Stadtvilla 145 spricht Familien und Paare an, die einen offenen Wohnbereich, eine repräsentative Eingangssituation und flexible Rückzugsräume verbinden möchten. Rund 145 m² auf zwei Ebenen schaffen Platz für Wohnen, Familie, Gäste und individuelle Nutzungen. Einen besonderen Akzent setzt die offene Galerie. Große Glasflächen sollten passend zu Aussicht, Sonnenschutz und Privatsphäre geplant werden. Vor der Entscheidung sind Grundstücksbreite, Baufenster, Gebäudehöhe und Flachdachzulässigkeit zu prüfen.
Flair 152 RE
Das Flair 152 RE mit Flachdach bietet je nach Grundrissvariante rund 143 bis 158 m² Netto-Raumfläche. Es richtet sich an Familien mit größerem Zimmerbedarf sowie an Bauinteressierte, die ein separates Home-Office oder einen zusätzlichen Gäste- und Arbeitsbereich einplanen möchten. Zwei Vollgeschosse ermöglichen gut möblierbare Räume ohne Dachschrägen. Der längliche Baukörper benötigt jedoch ein passendes Baufenster. Grundstück, Abstandsflächen und Stellplatzlösung sollten deshalb früh geprüft werden.
Bauhaus bauen in Thüringen – modern wohnen mit klarer Linie
Planen Sie Ihr Haus im Bauhausstil gemeinsam mit René Weise – abgestimmt auf Ihre Wohnwünsche, Ihr Grundstück und die baurechtlichen Vorgaben.
Kubische Formen, zwei Vollgeschosse und helle Räume machen den Bauhausstil für viele Bauinteressierte attraktiv. René Weise begleitet Sie von der ersten Idee bis zur vorbereiteten Hausplanung. Die Bauleitung und Ausführung übernimmt anschließend die Winkler Eigenheim-Bau GmbH & Co. KG.
Werden beide Ebenen als Vollgeschosse geplant, entstehen im Obergeschoss keine Dachschrägen. Schränke, Betten und Schreibtische lassen sich dadurch flexibler aufstellen. Auch an den Außenwänden bleibt die volle Raumhöhe erhalten. Das bringt mehrere Vorteile mit sich:
- Die Räume lassen sich auf beiden Etagen gut möblieren.
- Große Fensterflächen können gezielt nach Aussicht und Himmelsrichtung angeordnet werden.
- Offene Wohn-, Ess- und Kochbereiche erhalten ein großzügiges Raumgefühl.
- Schlaf-, Kinder-, Gäste- und Arbeitszimmer können klar voneinander getrennt werden.
- Die Wohnfläche verteilt sich auf eine vergleichsweise kompakte Gebäudegrundfläche.
- Das Grundstück kann effizienter genutzt werden als bei einem gleich großen eingeschossigen Haus.
Gerade in Weimar und im Weimarer Land kann ein solches Hauskonzept eine interessante Verbindung aus regionaler Architekturgeschichte und zeitgemäßem Wohnen schaffen.
Was bedeutet Bauhausstil heute?
Das historische Bauhaus war keine Sammlung fertiger Einfamilienhausentwürfe. Es war eine Schule für Gestaltung, Architektur und Handwerk, die neue Wege im Zusammenspiel von Funktion, Material und Form suchte. Wenn heute von einem Haus im Bauhausstil gesprochen wird, ist damit meist eine moderne Architektursprache gemeint, die bestimmte gestalterische Prinzipien aufgreift:
- kubische oder aus mehreren Kuben zusammengesetzte Baukörper,
- klare horizontale und vertikale Linien,
- ein Flachdach oder sehr flach geneigtes Dach,
- reduzierte Fassaden ohne überflüssige Dekoration,
- große oder bodentiefe Fenster,
- funktional geplante Grundrisse,
- offene Übergänge zwischen Wohnen, Essen und Küche,
- gezielt eingesetzte Farben und Materialien.
Ein modernes Bauhaus-Haus muss dabei weder vollständig weiß noch streng minimalistisch wirken. Putzflächen, Holz, Klinker, farbige Fassadenelemente oder unterschiedlich hervortretende Gebäudeteile können Akzente setzen. Entscheidend ist, dass Gestaltung und Nutzung zusammenpassen und die Vorgaben des Grundstücks eingehalten werden.
Weimar und das Bauhaus
Weimar besitzt eine besondere Verbindung zum Bauhaus: Walter Gropius gründete dort 1919 das Staatliche Bauhaus. Die Schule verband künstlerische Gestaltung mit handwerklicher Arbeit und richtete ihren Blick auf die Anforderungen des praktischen Lebens.
Diese Herkunft macht ein Bauhaus-Haus in Weimar oder im Weimarer Land zu mehr als einer beliebigen modernen Gebäudeform. Der regionale Bezug sollte jedoch nicht als Kopie historischer Architektur verstanden werden. Heute geht es darum, Klarheit, Funktion und eine bewusste Gestaltung auf aktuelle Wohnbedürfnisse zu übertragen.

Welche Vorteile bietet ein Bauhaus-Haus?
Zwei Vollgeschosse schaffen gut nutzbare Räume ohne Dachschrägen. Das ist besonders im Obergeschoss spürbar: Möbel können näher an den Außenwänden stehen und die vorhandene Fläche lässt sich flexibel aufteilen.
Große Fenster und bodentiefe Verglasungen können viel Tageslicht in das Haus bringen. Ihre Anordnung sollte sich allerdings nicht allein nach der Außenansicht richten. Aussicht, Sonneneinstrahlung, sommerlicher Wärmeschutz und Privatsphäre gehören ebenfalls in die Planung.
Ein kubischer Baukörper bietet gute Voraussetzungen für klare Raumstrukturen. Je nach Hauskonzept können offene Wohnbereiche, eine separate Küche, ein Arbeitszimmer oder zusätzliche Abstellflächen eingeplant werden.
Wer regelmäßig von zu Hause arbeitet, sollte nicht nur eine freie Ecke, sondern einen dauerhaft nutzbaren Raum betrachten. Ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss kann später auch als Gäste-, Hobby- oder bei entsprechender Planung als Schlafzimmer dienen.
Eine vorausschauende Grundrissplanung berücksichtigt nicht nur die heutige Familiengröße. Kinderzimmer können später zu Arbeits- oder Gästezimmern werden. Ein zusätzliches Zimmer im Erdgeschoss erweitert die Nutzungsmöglichkeiten im Alter oder bei Veränderungen der Lebenssituation.
Der Bauhausstil wirkt durch Proportionen, Fensteranordnung und Materialauswahl. Dadurch kann das Haus eigenständig gestaltet werden, ohne auf viele dekorative Details angewiesen zu sein.
Da sich die Räume auf zwei Ebenen verteilen, fällt die Gebäudegrundfläche bei vergleichbarer Gesamtfläche meist kompakter aus als bei einem Bungalow. Trotzdem müssen Baufenster, Abstandsflächen, Zufahrt, Terrasse, Garage und Stellplätze berücksichtigt werden.
Passt der Bauhausstil zu Ihrer Lebenssituation?

Ein Bauhaus-Haus sollte nicht nur optisch gefallen. Entscheidend ist, ob Architektur und Grundriss zu Ihrem Alltag passen. Folgende Fragen helfen bei der ersten Orientierung:
- Wie viele Personen sollen dauerhaft im Haus leben?
- Welche Wohn- oder Netto-Raumfläche benötigen Sie tatsächlich?
- Wie viele Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer sind erforderlich?
- Benötigen Sie ein festes Home-Office?
- Wünschen Sie einen offenen Wohn-, Ess- und Kochbereich?
- Soll die Küche bei Bedarf geschlossen werden können?
- Ist ein zusätzliches Zimmer im Erdgeschoss sinnvoll?
- Wie viel Stauraum benötigen Sie außerhalb der Wohnräume?
- Soll später ein Raum anders genutzt oder abgetrennt werden können?
- Wie groß und wie breit ist das vorhandene Grundstück?
- Wo liegen Straße, Garten und bevorzugte Aussicht?
- Erlaubt der Bebauungsplan ein Flachdach und zwei Vollgeschosse?
- Müssen Garage, Carport oder Stellplätze in ein enges Baufenster integriert werden?
- Welche Wohnbedürfnisse könnten sich in zehn oder zwanzig Jahren verändern?
René Weise bespricht diese Punkte mit Ihnen und hilft dabei, aus Ihren Vorstellungen ein nachvollziehbares Anforderungsprofil für die weitere Hausplanung zu entwickeln.
Nicht jedes Grundstück eignet sich für ein Flachdachhaus
Grundstück und Bebauungsplan gemeinsam prüfen

Ein Haus mit Flachdach kann nicht automatisch auf jedem Baugrundstück umgesetzt werden. Ein rechtskräftiger Bebauungsplan kann unter anderem Dachformen, Geschossigkeit, Gebäudehöhe, überbaubare Grundstücksflächen und gestalterische Merkmale festlegen. Im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans muss ein Vorhaben dessen Festsetzungen entsprechen und die Erschließung gesichert sein.
Vor der Auswahl eines Hauskonzepts sollten insbesondere folgende Punkte betrachtet werden:
Der Bebauungsplan kann Flachdächer erlauben, ausschließen oder eine bestimmte Dachneigung vorgeben. Teilweise unterscheiden sich die Vorgaben für das Wohnhaus, Garagen und Nebenanlagen.
Entscheidend ist nicht nur, ob zwei Etagen gewünscht sind. Zu prüfen ist auch, wie viele Vollgeschosse zulässig sind und welche maximale Gebäudehöhe, Wandhöhe oder Oberkante festgesetzt wurde.
Das Baufenster zeigt, in welchem Bereich des Grundstücks das Gebäude stehen darf. Ein ausreichend großes Grundstück hilft wenig, wenn der tatsächlich bebaubare Bereich zu schmal oder ungünstig geschnitten ist.
Die Grundflächenzahl, kurz GRZ, bestimmt vereinfacht, welcher Anteil des Grundstücks überbaut werden darf. Bei ihrer Berechnung werden grundsätzlich auch Flächen wie Garagen, Stellplätze und Zufahrten berücksichtigt.
Die Geschossflächenzahl, kurz GFZ, setzt die Geschossfläche ins Verhältnis zur Grundstücksfläche. Sie kann deshalb beeinflussen, wie viel Fläche auf mehreren Ebenen realisiert werden darf.
Neben dem Baufenster müssen die erforderlichen Abstände zu Grundstücksgrenzen und benachbarten Gebäuden eingehalten werden. Maßgeblich sind die jeweils geltenden rechtlichen und örtlichen Vorgaben.
Bei einem kubischen Haus beeinflussen Grundstücksbreite und Himmelsrichtung, wo Eingang, Terrasse und große Fensterflächen sinnvoll platziert werden können. Auch der gewünschte Abstand zur Straße und zum Garten spielt eine Rolle.
Garage, Carport, Zufahrt und Stellplätze benötigen eigene Flächen. Sie sollten deshalb von Anfang an gemeinsam mit dem Wohnhaus gedacht werden.
Zu klären ist, ob das Grundstück verkehrlich und technisch erschlossen ist beziehungsweise welche Anschlüsse noch hergestellt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Straße, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation.
Ein Baugrundgutachten liefert wichtige Informationen über Tragfähigkeit, Bodenaufbau und mögliche Besonderheiten. Auch Gefälle, Auffüllungen oder ein hoher Grundwasserstand können die Planung und die Kosten beeinflussen.
René Weise unterstützt Sie bei der ersten Einordnung des Grundstücks und des Bebauungsplans. Die verbindliche technische und genehmigungsrechtliche Prüfung erfolgt im weiteren Planungsprozess durch die zuständigen Fachbeteiligten und Behörden.
Neue Perspektive: ein mögliches Bauhaus-Baugebiet im Weimarer Land

Im Weimarer Land zeichnet sich perspektivisch ein Baugebiet ab, in dem nach aktuellem Planungsstand ausschließlich moderne Häuser im Bauhausstil genehmigt werden sollen. Damit könnte ein Wohngebiet entstehen, dessen Architektur bewusst durch kubische Formen, Flachdächer und ein zusammenhängendes modernes Erscheinungsbild geprägt wird.
Derzeit handelt es sich um eine Planungsperspektive. Der Planungsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Lage, zeitlicher Ablauf, Grundstückszuschnitte, Verfügbarkeit und konkrete baurechtliche Vorgaben können deshalb noch nicht verbindlich genannt werden. Auch Änderungen oder eine abweichende weitere Entwicklung sind möglich.
Was bedeutet eine unverbindliche Vormerkung?
Mit einer Vormerkung können Sie René Weise mitteilen, dass Sie sich grundsätzlich für ein Bauhaus-Haus und die Entwicklung im Weimarer Land interessieren. Ihre Vormerkung ist:
- keine Grundstücksreservierung,
- keine Zusage für ein Grundstück,
- keine Kauf- oder Bauverpflichtung,
- keine Garantie für die Umsetzung des Baugebiets,
- zunächst lediglich die Erfassung Ihres Interesses.
René Weise kann Ihre Wohnwünsche bereits unabhängig vom weiteren Planungsstand mit Ihnen besprechen. So lässt sich frühzeitig einordnen, welches Hauskonzept, welcher Flächenbedarf und welcher Grundstückszuschnitt zu Ihnen passen könnten.
Unverbindlich zum Baugebiet vormerken lassen
Hinweis: Die Vormerkung stellt keine Reservierung oder Zusage dar. Planungsstände und Vorgaben können sich ändern.
Warum Ihr Bauhaus-Haus mit René Weise planen?
Ein modernes Haus beginnt nicht mit der Dachform, sondern mit der Frage, wie Sie darin leben möchten. René Weise begleitet Sie persönlich während der frühen Planungsphase und hilft Ihnen, Ihre Vorstellungen in eine strukturierte Grundlage für die weitere Planung zu übersetzen.
Die Begleitung umfasst insbesondere:
- erste Orientierung rund um den Hausbau,
- Ermittlung Ihres tatsächlichen Wohnbedarfs,
- Auswahl eines geeigneten Haustyps,
- Einordnung erster Grundrisswünsche,
- gemeinsame Betrachtung von Haus, Grundstück und Budget,
- Unterstützung bei der Grundstückssuche,
- erste Einordnung des Bebauungsplans,
- Vorbereitung der weiteren Hausplanung,
- strukturierte Übergabe an den ausführenden Baupartner.
Dabei können verschiedene Optionen verglichen werden: Brauchen Sie ein größeres Haus oder einen effizienteren Grundriss? Soll das Home-Office im Erdgeschoss liegen? Passt ein kompakter, quadratischer Baukörper besser zum Grundstück als ein breiteres Hauskonzept?
René Weise übernimmt weder die Bauleitung noch die Bauausführung.
René Weise begleitet Sie bei der Hausplanung und bereitet die nächsten Schritte vor. Die Bauleitung und Ausführung übernimmt anschließend die Winkler Eigenheim-Bau GmbH & Co. KG.
Auf Grundlage der individuell vereinbarten Bau- und Leistungsbeschreibung verantwortet Winkler Eigenheim-Bau die weitere technische und bauliche Umsetzung, die Bauleitung, die Koordination der Gewerke, die Qualitätssicherung sowie die Begleitung bis zur Hausübergabe.
In sechs Schritten vom Hauswunsch zur Ausführung

1. Wünsche und Wohnbedarf mit René Weise klären
Im ersten Gespräch geht es um Ihre aktuelle Lebenssituation, die gewünschte Zimmerzahl, Ihre Zukunftsplanung und den finanziellen Rahmen. Daraus entsteht eine erste Vorstellung von Größe und Aufbau des Hauses.
2. Grundstück und Bebauungsplan betrachten
Ist bereits ein Grundstück vorhanden, werden Lage, Zuschnitt, Baufenster und erkennbare planungsrechtliche Vorgaben betrachtet. Suchen Sie noch ein Grundstück, unterstützt René Weise Sie bei der Orientierung und Grundstückssuche.
3. Passendes Bauhaus-Konzept auswählen
Flair 124, Stadtvilla 145 und Flair 152 RE unterscheiden sich unter anderem bei Gebäudeabmessungen, Flächenangebot und Raumstruktur. Gemeinsam wird eingeordnet, welches Konzept zu Ihrem Bedarf und zum Grundstück passen könnte.
4. Grundriss, Budget und Planung vorbereiten
Erste Grundrisswünsche werden gesammelt und priorisiert. Gleichzeitig werden Haus, Grundstück, Nebenkosten und Budget gemeinsam betrachtet, damit die nächsten Planungsschritte auf einer realistischen Grundlage aufbauen.
5. Projekt an Winkler Eigenheim-Bau übergeben
René Weise bereitet die gesammelten Informationen auf und koordiniert die strukturierte Übergabe an die Winkler Eigenheim-Bau GmbH & Co. KG als ausführenden Baupartner.
6. Bauleitung und Ausführung durch Winkler Eigenheim-Bau
Winkler Eigenheim-Bau übernimmt entsprechend der vereinbarten Bau- und Leistungsbeschreibung die weitere Planung, die technische und bauliche Umsetzung, die Bauleitung, die Koordination der Gewerke und die Begleitung bis zur Hausübergabe.
Ihr Bauhaus-Haus beginnt mit einer klaren Planung
Ob in Weimar, im Weimarer Land, in Erfurt, Sömmerda, Gotha, im Ilm-Kreis oder im Kyffhäuserkreis: René Weise begleitet Sie persönlich bei der Auswahl und Vorbereitung Ihres Hauskonzepts. Dabei werden Wohnbedarf, Grundstück, Bebauungsplan und Budget gemeinsam betrachtet. Die anschließende Bauleitung und Ausführung übernimmt die Winkler Eigenheim-Bau GmbH & Co. KG in enger Zusammenarbeit mit René Weise.







